Die nette Frau an der Rezeption hatte uns eine Wanderroute um die Halbinsel auf einer Karte gezeigt. Heute wollten wir diese Wanderung machen. Wir sind mit nicht sehr großen Erwartungen losgegangen.

Eine Kurze Busfahrt später sind wir am Startpunkt der Wanderung.
Als wir durch den dichten Wald laufen und der Blick auf die Küste frei wird, sind wir sofort begeistert.
Wahnsinnig tolle Steinküsten und immer kleine sandige Strandstücke zum Baden. Am Anfang noch niedrigere Felsen und Blick auf tolle kleine Inseln.
Und gegen Ende Haushohe Felsküsten und verlassene Militäranlagen.
Es folgen ganz viele Bilder von dieser Wanderung:



















Eine wirklich unerwartet schöne Wanderung mit atemberaubenden Ausblicken und tollen Wegen durch die Wäldern der Halbinsel. Absolute Empfehlung.
Abendessen am Hafen von Hyeres
Nach der Wanderung wollten wir uns ein Abendessen im Restaurant gönnen. Dafür haben wir den Hafen von Hyeres ausgewählt. Mit dem Bus sind wir hingefahren (Übrigens: Wir sind bisher jeden Bus kostenlos gefahren. Wir haben einfach unser schon abgelaufenes Interrail Ticket als QR-Code gezeigt und die Busfahrer:innen haben uns einfach durchgewunken. Toll so kostenloser ÖPNV :)).
Der letzte Bus auf die Halbinsel zum Campingplatz fährt leider schon um kurz vor 9. Zu früh für uns. Aber wir haben damit gerechnet irgendwie schon heimzukommen.
Wir haben diverse Restaurants abgeklappert und sind dabei über den dortigen Nachtmarkt gelaufen.
Ich wollte Moules Frites essen und für Celine wollten wir was leckeres Vegetarisches finden, was nicht einfach nur Salat ist 🙂
Und das haben wir auch gefunden.



Relativ spät waren wir fertig mit Essen und auch fertig von der Wanderung. Wir wollten bald heim. Bus fuhr keiner mehr, also probierten wir es mit Trampen.
In den ersten Nebenstraßen hat noch niemand angehalten. Sobald wir aber an der Hauptstraße Richtung Halbinsel ankamen hat direkt das zweite Auto angehalten.
Ein sehr netter Mann, der mit seinem Lieferwagen gerade von der Arbeit vom Festland kam, hat uns mitgenommen. Englisch konnte er gar nicht.
Celine konnte aber mit ihrem eingerosteten Schulfranzösisch mit ihm ein bissle kommunizieren. Für mich hörte sich das super an, aber verstand rein gar nichts.
Er wohnte wohl außerhalb von Giens auf der Halbinsel und unser Campingplatz lag sowieso auf seinem Heimweg. Dort hat er uns super abgeliefert.
Todmüde sind wir ins Zelt gefallen.
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